Kaufleute für Bürokommunikation sind für innerbetriebliche Sekretariats- und Assistenzaufgaben sowie für bereichsbezogene kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten zuständig. Sie können alle modernen Kommunikations- und Präsentationsmittel im Büro wie bspw. Computer, Fax oder Telefonanlage sicher bedienen. Am Ende der Ausbildung sind Kaufleute für Bürokommunikation dazu befähigt, in allen kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Prozessen des Unternehmens engagiert mitzuwirken.

Mindestens einen guten Hauptschulabschluss oder einen guten mittleren Bildungsabschluss. Unternehmen freuen sich natürlich auch sehr über Abiturienten.
Gute Leistungen in Mathematik, Deutsch und Englisch sind wichtig.
Mitbringen sollten Auszubildende auch
3 Jahre; eine verkürzte Ausbildung ist möglich!
Alles rund um die Themen
Jeder Auszubildende erhält während seiner Berufsausbildung eine monatliche Ausbildungsvergütung. Die Ausbildungsvergütung wird entsprechend der erworbenen Kenntnisse und Qualifikationen jährlich angehoben. Die Höhe der Ausbildungsvergütung ist i. d. R. tariflich festgelegt. Sie kann je nach Bundesland, Region und Unternehmen abweichen.
Die Ausbildungsvergütung für diesen Ausbildungsberuf bewegt sich in einer Spanne zwischen 680,- € bis 825,- € (alte Bundesländer) und 620,- € bis 760,- € (neue Bundesländer).
Eine Gewähr für die Richtigkeit kann nicht übernommen werden.
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Kaufleute für Bürokommunikation werden sich nach ihrer Ausbildung in der Regel spezialisieren. Vielfältige Einsatzgebiete in der Personalwirtschaft, in der Lager-und Materialwirtschaft, dem Finanz- und Rechnungswesen, im Marketing und der betrieblichen Disposition kommen in Frage.
Um in Unternehmen und der Branche beruflich voran zu kommen und zum Beispiel in fachliche Expertenfunktionen aufzusteigen, sind Qualifizierungen in anerkannten Weiterbildungsberufen notwendig.
Wer über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügt, kann auch studieren und an verschiedenen Fachhochschulen und Universitäten einen Bachelorabschluss in verschiedenen betriebswirtschaftlichen und personalwirtschaftlichen Studienfächern erwerben. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man übrigens auch ohne Abitur oder Fachhochschulreife ein Studium beginnen.